Tools

K3-Kalkulationstool

Mittellohnpreiskalkulation (Personalkosten)
 Das K3-Kalkulationstool basiert auf der Tabellenkalkulation Excel. Das eigentliche Kalkulationsprogramm (Datei: K3_Kalk_xxx) führt Sie Schritt für Schritt durch die Kalkulation. Viele Eingabefelder sind mit Kommentaren versehen. Das erleichtert die korrekte Anwendung. Darüber hinaus weisen Warnungen auf unplausible Eingaben hin. Aus betriebswirtschaftlicher Sicht können mit dem K3-Blatt-Kalkulationstool die Personalkosten sehr gut ermittelt und die Zusammensetzung der Kosten abgebildet werden.

Umgelegte Lohnnebenkosten

Berechnung der umgelegten Lohnnebenkosten (umgelegte Personalnebenkosten) in einzelnen Baugewerben
Für die Ermittlung der Personalkosten (Mittellohnpreis) ist die Kenntnis der Lohnnebenkosten unerlässlich. Wird mit dem K3-Blatt der ÖNORM B 2061 die Kalkulation erstellt. Sind die Lohnnebenkosten anzugeben.

Höhe der Bauzinsen

Berechnung der Höhe der Bauzinsen (Finanzierungskosten der Bauleistung)
Ein Tool zur überschlägigen Ermittlung der Höhe der Bauzinsen ist erhältlich:

Überleitung Gesamtzuschlag

Überleitung Gesamtzuschlag K3 ÖNORM B 2061:1999 in das K2-Blatt der ÖNORM B 2061:2020
Möglicherweise macht die Überleitung der Komponenten des Gesamtzuschlages (GZ) nach der ÖNORM B 2061:1999 (siehe K3:1999) in das neue K2-Blatt der ÖNORM B 2061:2020 Schwierigkeiten. Ein Überleitungsprogramm hilft. Sie geben ihre bekannten Werte die Sie im K3:1999 verwendet haben ein und erhalten die Werte auf die neue Basis gem K2:2020 umbasiert.

K2-Ergänzungsblatt

K2-Ergänzungsblatt („Zuschlag für …“; Spalte D des K2-Blattes)
Das K2-Blatt nach der ÖNORM B 2061:2020 sieht in Spalte D einen „freien“ Zuschlag vor. Diese Umlage ist vom Bieter erst zu bezeichnen („Zuschlag für …“). Mehrere projektindividuelle Anwendungen sind denkbar:

Festpreiszuschlag

Berechnung der Höhe des Festpreiszuschlags bei Verträgen zu festen Preisen
Werden Preise zu Festpreisen vereinbart, so muss der Unternehmer die zukünftigen Veränderungen bei den Beschaffungskosten schätzen (zB "Ich gehe davon aus, dass die Lohnkosten ab 1. Mai um 3,5% steigen werden"). Schwierigkeiten verursacht nun die Umwandlung der Prognosen in den sogenannten "Festpreiszuschlag". Dieses Tool hilft bei der Umsetzung und unterscheidet danach ob der gesamte Vertrag zu Festpreisen vereinbart ist oder eine Festpreisfrist und danach veränderliche Preise vereinbart sind (mit der weiteren Unterteilung: Preisbasis ist das Ende der Festpreisfrist oder das Ende der Angebotsfrist).

Neuigkeiten

Das neue Tool von Prof. Kropik ist online:

 Ermittlung des Festpreiszuschlags (bei Festpreisverträgen)

Werden Preise zu Festpreisen vereinbart, so muss der Unternehmer die zukünftigen Veränderungen bei den Beschaffungskosten schätzen […]